Archiv für den Monat: August 2016

Putzaktion in der Flüchtlingsunterkunft

Gemeinsame Putzaktion in der Flüchtlingsunterkunft Schönbühlstraße
Eine Putzaktion fand in der vergangenen Woche in der Flüchtlingsunterkunft in der Schönbühlstraße 9 statt. Gemeinsam mit der neuen Flüchtlingsbeauftragten der Gemeinde, Shorena Abuladze, haben die dort wohnenden Asylbewerber bewaffnet mit Besen und Kehrwisch die Umgebung ihrer Unterkunft sauber gemacht. Und dabei hatten die jungen Männer sichtlich jede Menge Spaß bei der Arbeit. „Wir freuen uns, wenn wir unser Zuhause sauber und ordentlich halten können. Das ist uns wichtig“, sagte einer von ihnen. Solche gemeinsamen Putzaktionen sollen in Zukunft regelmäßig stattfinden. Das freut auch die Flüchtlingsbeauftragte Shorena Abuladze, die meint, dass ein sauberes Zuhause auch viel zu einer menschenwürdigen Unterbringung der Asylbewerber beiträgt.

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Sawsan Chebli

Sawsan Chebli

Sehen Sie das Bild da oben? Diese hübsche junge Frau? Nein, sie ist kein Supermodel, auch kein Supercallgirl für 3000 Euro die Nacht. Sie ist beruflich in weit seriöseren, um nicht zu sagen höheren Sphären unterwegs, ganz, ganz oben. Sawsan Chebli ist die stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, repräsentiert also unser Land auf dem internationalen Parkett. Allerdings ist kaum davon auszugehen, daß sie dort von den augenschmeichelnden Harzer Fichtenwäldern oder dem deutschem Erfindergeist schwärmt. Im Gegenteil, man kann bei der attraktiven Sawsan froh sein, wenn sie bei ihren vielen Reisen rund um die Welt nicht stets das Modell eines KZs mit sich führt, um allen zu demonstrieren, was die wichtigste deutsche Erfindung der letzten 1000 Jahre war. Sawsan ist nämlich eine gläubige Muslimin, die eigentlich auch liebend gern eine Kopfwindel tragen würde, was aber nach ihrer eigenen Aussage nicht geht, weil man damit in Deutschland keine Karriere machen könne. Unwillkürlich fragt man sich, wieso eigentlich nicht? Wo doch sämtliche Parteien hierzulande mit diesen Moslem-U-Booten bis an die Haarspitzen verseucht sind und man in regelmäßigen Abständen hört, mit welchen faschistischen oder islamistischen Organisationen aus ihren Herkunftsländern sie hintenrum verbandelt sind. Ja, das fragt man sich und schlägt sich schon im nächsten Augenblick mit der flachen Hand auf die Stirn, weil einem die Antwort einfällt: Es ist noch nicht soweit, noch geht es Schritt für Schritt. Erst die bekopftuchten Lehrerinnen durchdrücken, dann die bekopftuchten Richterinnen und irgendwann, so Allah will, die erste Steinigung einer Schlampe vor dem Brandenburger Tor. Bis dahin muß der Moslemmann noch ganz fleißig die Moslemfrau besamen, bis Deutschland flächendeckend wie Irak aussieht und auch so köpft? Weiterlesen