Allgemeine Diskussion zum Thema Flüchtlinge

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In folgenden Beiträgen sind wir als Inge Fluechtl 😉 aktiv:
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Putzaktion in der Flüchtlingsunterkunft

Gemeinsame Putzaktion in der Flüchtlingsunterkunft Schönbühlstraße
Eine Putzaktion fand in der vergangenen Woche in der Flüchtlingsunterkunft in der Schönbühlstraße 9 statt. Gemeinsam mit der neuen Flüchtlingsbeauftragten der Gemeinde, Shorena Abuladze, haben die dort wohnenden Asylbewerber bewaffnet mit Besen und Kehrwisch die Umgebung ihrer Unterkunft sauber gemacht. Und dabei hatten die jungen Männer sichtlich jede Menge Spaß bei der Arbeit. „Wir freuen uns, wenn wir unser Zuhause sauber und ordentlich halten können. Das ist uns wichtig“, sagte einer von ihnen. Solche gemeinsamen Putzaktionen sollen in Zukunft regelmäßig stattfinden. Das freut auch die Flüchtlingsbeauftragte Shorena Abuladze, die meint, dass ein sauberes Zuhause auch viel zu einer menschenwürdigen Unterbringung der Asylbewerber beiträgt.

Akif Pirinçci: Voll die Integration

Sawsan Chebli

Sawsan Chebli

Sehen Sie das Bild da oben? Diese hübsche junge Frau? Nein, sie ist kein Supermodel, auch kein Supercallgirl für 3000 Euro die Nacht. Sie ist beruflich in weit seriöseren, um nicht zu sagen höheren Sphären unterwegs, ganz, ganz oben. Sawsan Chebli ist die stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, repräsentiert also unser Land auf dem internationalen Parkett. Allerdings ist kaum davon auszugehen, daß sie dort von den augenschmeichelnden Harzer Fichtenwäldern oder dem deutschem Erfindergeist schwärmt. Im Gegenteil, man kann bei der attraktiven Sawsan froh sein, wenn sie bei ihren vielen Reisen rund um die Welt nicht stets das Modell eines KZs mit sich führt, um allen zu demonstrieren, was die wichtigste deutsche Erfindung der letzten 1000 Jahre war. Sawsan ist nämlich eine gläubige Muslimin, die eigentlich auch liebend gern eine Kopfwindel tragen würde, was aber nach ihrer eigenen Aussage nicht geht, weil man damit in Deutschland keine Karriere machen könne. Unwillkürlich fragt man sich, wieso eigentlich nicht? Wo doch sämtliche Parteien hierzulande mit diesen Moslem-U-Booten bis an die Haarspitzen verseucht sind und man in regelmäßigen Abständen hört, mit welchen faschistischen oder islamistischen Organisationen aus ihren Herkunftsländern sie hintenrum verbandelt sind. Ja, das fragt man sich und schlägt sich schon im nächsten Augenblick mit der flachen Hand auf die Stirn, weil einem die Antwort einfällt: Es ist noch nicht soweit, noch geht es Schritt für Schritt. Erst die bekopftuchten Lehrerinnen durchdrücken, dann die bekopftuchten Richterinnen und irgendwann, so Allah will, die erste Steinigung einer Schlampe vor dem Brandenburger Tor. Bis dahin muß der Moslemmann noch ganz fleißig die Moslemfrau besamen, bis Deutschland flächendeckend wie Irak aussieht und auch so köpft? Weiterlesen

Flüchtlingsunterbringung in Wohnmodulen von Kärcher Futuretech

Flüchtlingsunterbringung in Wohnmodulen von Kärcher Futuretech

Besichtigungsnotiz von Kreisrat Alexander Bauer:

In den letzten Tagen konnte ich als Mitglied des Kreistages die neuen Flüchtlingswohnmodule von Kärcher Futuretech in Fellbach besichtigen. Die Firma Kärcher Futuretech GmbH, mit Sitz in Schwaikheim, wird solche Wohnmodule in den nächsten Wochen und Monaten auch an anderen Standorten im Rems-Murr-Kreis, u.a. in Schwaikheim und Leutenbach, aufstellen. In Fellbach entsteht eine Unterkunft für 84 Bewohner. Die Kosten belaufen sich hierfür auf ca. 1,7 Millionen Euro. Die Aufstellungszeit beträgt ca. 4-5 Wochen. Erforderlich ist ein Fundament, wie in Massivbauweise. Eine Unterkunft in Massivbauweise würde ca. das Doppelte kosten. Die Modulbauweise hat den Vorteil, dass man die Unterkunft nach Gebrauch wieder abbauen und einlagern kann (z.B. für den Katastrophenschutz). Im Inneren kann man die Wände flexibel montieren und so z.B auch größere Räume einrichten (Sozial- und Gemeinschaftsräume etc.). Eine Wohneinheit (Zimmer) ist mit drei Betten ausgestattet und hat eine Größe von 14 m². Gewohnt wird in Fellbach auf zwei Etagen. Sanitärräume, Küche und Gemeinschaftsräume kommen dazu. Insgesamt hat die Anlage den Charme einer Feldunterkunft der Bundeswehr. Hierfür wurden die Module ursprünglich entwickelt. Herstellung in Italien. Die Bilder vermitteln hierzu einen nüchternen Gesamteindruck.

Quelle bzw. weiterlesen auf spd-schwaikheim.de Viele Bilder der Gebäude – anschauen!

Fellbach 84 Flüchtlinge ziehen in die Kärcher-Container

Gemütlich ist anders. Gegenüber der Unterbringung in Sporthallen bieten die gestapelten Container jedoch mehr Privatsphäre und in den Drei-Bett-Zimmern auch mehr Komfort als Stockbetten in den Turnhallen. In Fellbach ist am Montag das erste Kärcher-Container-Dorf für 84 Flüchtlinge vorgestellt worden. Das Erste seiner Art in Baden-Württemberg.

[…] Geplant sind deshalb drei weitere Containerdörfer in Fellbach, Leutenbach und Schwaikheim sowie eine Unterbringung in Zelten in Kirchberg an der Murr. […]

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Leutenbach Razzia in Asylunterkunft ZVW, 26.02.2016 08:36 Uhr

Leutenbach. 150 Polizeikräfte untersuchen seit dem frühen Freitagmorgen in Leutenbach die Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises in der Ziegeleistraße.

Im Einsatz sind Beamte des Landeskriminalamts, der Bereitschaftspolizei sowie der örtlichen Polizei. Das Gebäude wird offiziell von 51 Personen vorwiegend aus dem afrikanischen Raum bewohnt. Die Einsatzbeamte untersuchen die Zimmer insbesondere nach Drogen und Diebesgut. Die Personalien der Bewohner werden von Spezialkräften überprüft. Vier Haftbefehle brachte die Polizei zum Einsatz mit.

Nach Angaben eines Sprechers wurde die Flüchtlingsunterkunft für den Einsatz einer Razzia gewählt, da die Bewohner in den vergangenen Monaten strafrechtlich besonders häufig auffällig geworden sind. Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten und Ruhestörungen. Insgesamt registrierte die Polizei im vergangenen Jahr einschließlich Januar und Februar des laufenden Jahres rund 120 Meldungen zu verschiedensten Delikten. Der Einsatz verläuft bisher friedlich und ohne Zwischenfälle.

Quelle: zvw.de

Kernen | Landrat Sigel plant mit 9000 Flüchtlingen

Kernen-Stetten. Bei seinem Antrittsbesuch in Kernen nannte Landrat Richard Sigel Zahlen zur Flüchtlingsunterbringung im Landkreis. Wöchentlich, so Sigel, würden 211 Asylbewerber zugewiesen. „Mit Willkommenskultur ist es nicht getan, wir müssen uns um die Struktur kümmern.“ Die Integration komme noch zu kurz.

Seit dem 4. August ist Richard Sigel als neuer Landrat des Rems-Murr-Kreises im Amt. Die Erstunterbringung der Flüchtlinge, das Top-Thema des Jahres 2015, beschäftige ihn seit seinem ersten Tag, sagte er. Flüchtlinge werden auch in diesem Jahr das bestimmende Thema sein. Das Landratsamt geht fürs laufende Jahr von 9000 Flüchtlingen aus – vorausgesetzt, die Maßnahmen des Landes zu einer Reduzierung greifen.

MIt Gesten der „Willkommenkultur“ sei es daher nicht getan ist, so der Landrat. „Es geht auch um die Struktur.“ Zur Ehrlichkeit gehöre, dass der Landkreis immer noch mit der Unterbringung der ankommenden Asylbewerber kämpfe, die Integration darüber aber zu kurz komme. „Wir brauchen eine Drosselung der Zahlen, eine Kürzung, um die Menschen in den Arbeitsmarkt zu bringen“, sagt Sigel.

Quelle: zvw.de